A HERZLICH'S GRÜß GOTT

in Kastl, Landkreis Altötting, Bistum Passau

Aktuelles

Kindergarten

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Reggio-orientierter und integrativer Kindergarten St. Martin

ANMELDUNG KINDERGARTEN 2018/19

Von November bis Mitte März ist Anmeldezeit für das kommende Kindergartenjahr. Wir bitten um vorherige Terminvereinbarung mit Frau Hanny, Tel. 08671 / 12269 , jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit von 7.30 - 8.30 und von 13 - 15 Uhr.

 

ADRESSE:

Reggio-orientierter und integrativer Kindergarten St. Martin

  Kirchenstr. 2
  84556 Kastl
  Tel: 08671/12269
  E-Mail: Kindergarten.Kastl@bistum-passau.de
   
TRÄGERSCHAFT : Kath. Pfarrkirchenstiftung
  Herr Pfarrer Schächner
  Schulstr.2
  84556 Kastl
  Tel: 08671/6837
  Ansprechpartner:
Herr Pfarrer Schächner
   
LEITUNG: Frau Beate Hanny
   
FÖRDERVEREIN: Pfarrcaritas Kastl
 
Gesetzliche Grundlage unserer Arbeit ist das Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz mit seiner Ausführungsverordnung.
Unser Konzept bezieht sich in allen Bereichen auf den Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan."
Beate Hanny
Team

Willkommen in der Kindertagesstätte St. Martin

"denn jedem Anfang liegt ein Zauber inne"

 

Sehr verehrte Eltern,                       

Sie planen in naher Zukunft Ihr Kind in den Kindergarten zu geben.     

Mit unserer Broschüre "Elternkonzeption" möchten wir Ihnen unsere Kindertagesstätte vorstellen, einen Einblick in den Tagesablauf gewähren und unser pädagogisches Profil erklären.

Als katholischer Kindergarten sind wir offen für alle Konfessionen. Unsere christliche Grundhaltung ist von Respekt gegenüber unterschiedlichen Kulturen geprägt.

Ein kompetentes Erzieherteam stellt in ihrer Arbeit das Kind in den Mittelpunkt und möchte es liebevoll durch die im Leben sehr wichtige Vorschulzeit begleiten.

Die Eltern achten wir als unseren Partner und als Experte ihres Kindes. Die Basis für eine gelingende Zusammenarbeit ist das gegenseitige Vertrauen und die Unterstützung in Entwicklungs- und Erziehungsfragen.

Abschließend hoffen wir, dass unsere Elternkonzeption Ihnen einen ersten Einblick in unseren Kindergarten ermöglicht.

Wir würden uns freuen, Sie und Ihr Kind in unserem Haus begrüßen zu dürfen,


die Erzieherinnen
vom Kindergarten St. Martin in Kastl

Pfarrer Vorwort

Liebe Eltern !                                

Sie haben uns - dem Kindergarten Kastl - ihr Kind, und damit ihr Liebstes anvertraut.
Viele Stunden am Tag aber auch ganz entscheidende Lebensjahre verbringt Ihr Kind in unserer Einrichtung. Für den Vorschuss an Vertrauen, den Sie uns damit schenken, danke ich Ihnen als Pfarrer ganz herzlich und versichere Ihnen, dass wir- die Träger-schaft/Kath. Kirchenstiftung – die Leitung und das Team uns bemühen werden, dass es Ihrem Kind bei uns gut geht.

Nach der früheren "Bewahranstalt" sind heute aus den Kindergärten moderne und nach neuen pädagogischen Prinzipien geleitete Einrichtungen geworden.
Das Kind soll aber auch "Kind sein dürfen, d.h. nicht alles muss "pädagogisch ver-zweckt" werden. Es darf auch einfach frei gespielt werden.
Unser Kindergarten wird von der Kath. Pfarrgemeinde getragen. Dies bestimmt auch unser Konzept mit. Das heißt: Der Umgang bei uns soll auch vom christlichen Glauben geprägt sein. Das wichtigste Prinzip des christlichen Glaubens ist die Liebe - und dazu gehört auch die Achtung vor den Anderen. Der kirchliche Jahreskreis mit seinen Festen gibt eine gewisse Grundstruktur vor.

In einem meiner Lieblingslieder heißt es im Text des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer: "Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag…" Ein Kind ins Leben rufen heißt, es dem Sinn, aber auch der Sinnlosigkeit dieser Welt auszusetzen (Sie haben Ihrem Kind das Leben geschenkt - das größte Geschenk - es gilt auch, ihm den Sinn des Lebens zu schenken.).
Religion ist nichts, was außen einfach auf den Menschen zukommt. Sie versucht Antworten zu geben auf die Fragen, die im Menschen und sicherlich auch in Ihrem Kind aufsteigen. Warum gibt es mich ? Warum ist die Welt so ? Wo war ich vorher ?
Ein anderes Wort für Glaube ist Vertrauen. Helfen Sie mit, dass Ihr Kind zu diesem Vertrauen findet, dabei sind Sie, die Eltern, die ersten "Seelsorger".

"Wir" - das Kindergarten-Team und ich als Pfarrer, sowie viele engagierte Menschen in unserem Dorf und in unserer Kirchengemeinde helfen auch dazu.

Seien Sie und Ihre Familie behütet !
                        
Herr Pfarrer

Unser Leitbild

"Miteinander leben“ – jedes Kind ist ein kostbares Geschöpf

    
Gemeinsam mit den Eltern wollen wir das Kind durch die Kindergartenzeit begleiten und die Chance nutzen für eine "kindorientierte Pädagogik"!

Unser Leitgedanke im Kindergarten St. Martin wird geprägt von einer vertrauens-vollen Atmosphäre und einem starken Miteinander, das zum Wohl aller Beteiligten zu einem erfolgreichen Erziehungsprozess führt.

Die christliche Grundhaltung beeinflusst unsere Arbeit und akzeptiert den kulturellen Hintergrund aller Eltern.
   
Im Mittelpunkt steht das Kind mit seinen Bedürfnissen und Interessen, dem Drang "Neues" zu entdecken die eigenständige Umsetzung seiner Ideen.

Die Partizipation der Kinder an der Planung des Tagesablaufes, sowie Projekte auf die Interessen der Kinder ausgerichtet sind in unserer Reggio-inspirierten Einrichtung eine Selbstverständlichkeit.

Das freie Spiel nimmt den zeitlich größten Stellenwert in unserer pädagogischen Arbeit ein.
Das Spiel ist die "Arbeit des Kindes" und eine der wichtigsten Zeiten im Leben.
Wichtig hierbei ist uns nicht ein perfektes Ergebnis, sondern vielmehr die daraus gewonnenen Erfahrungen der Kinder.

Durch die Inklusion lernen gesunde Kinder und Kinder mit Besonderheiten im ge-meinsamen Spiel voneinander.

Die Erzieherin ist Wegbegleiterin des Kindes und selbst Lernende und Forschende,
die beobachtet, dokumentiert, interpretiert, mit Offenheit und Wertschätzung an der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes teilnimmt.

Im Erziehungsprozess sind die Eltern kompetente Partner. Die Zusammenarbeit prägt das gegenseitige Vertrauen, die Unterstützung und die aktive Beteiligung zum Wohle des Kindes.

"Miteinander leben"

Die Kindertagesstätte St. Martin ist ein besonderer Ort für Kinder und ihre Familien. Hier wollen wir mit den Kindern leben und sie nicht einfach nur beherbergen. Erziehung und Bildung ist für uns eine Herzensarbeit und braucht viel Zeit und Geduld. Eine liebevolle und fürsorgliche Betreuung der Kinder ist für uns eine Selbstverständlichkeit, die den Kindern allmählich inneren Halt gibt Vertrauen in ihre neue Umgebung zu entwickeln. Auch be-hinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder finden in unserer Gemeinschaft eine festen Platz und bedarfsgerechte Betreuung.

Unser Bildungskonzept ist beeinflusst von einer christlichen Grundhaltung und inspiriert durch die Reggio-Pädagogik. Diese zählt weltweit zu den besten elementarpädagogischen Konzepten. Wir sehen im Kind einen einmaligen Schatz mit ganz persönlichen Gaben, das in der Lage ist, sich in seinem sozialen Umfeld aus eigenem Antrieb durch Forschergeist, Bewegung und Spiel zu bilden und mit anderen zu kommunizieren. Dabei erwirbt es einen Teil seines Wissens in der Gemeinschaft mit anderen Kindern.

Der bayerische Erziehungs-und Bildungsplan, unsere offene Arbeitsweise und Projekte nach den Interessen der Kinder ausgerichtet, sowie die Waldpädagogik (fester Waldtag wöchent-lich) unterstützen unsere pädagogische Arbeit am Kind.
Eltern sehen wir als kompetente Erziehungspartner und bieten Ihnen ein Haus der Be-gegnung erfüllt mit Leben, indem wir uns als Wegbegleiter Tag für Tag aufs Neue einlassen auf die Kindern und ihre Familien. Das ist nicht nur spannend, sondern macht auch Freude Tag für Tag, denn die Zeit in unserer Kindertagesstätte soll für die Familien in guter und schöner Erinnerung bleiben.

Das Team der Kindertagesstätte St. Martin

Offener Kindergarten

Als besonders erfolgreich für die Umsetzung unserer Ziele erweist sich seit einigen Jahren die "offene Kindergartenarbeit".

"Offen" bedeutet, dass den Kindern Bewegungsbereiche im Haus zum Spielen zur Verfügung stehen, in denen sie mit Kindern aus den anderen Gruppen Kontakte knüpfen können.

  • im Kugelbad spielen
  • an der Werkbank sich handwerklich betätigen
  • im Matratzenlager sich austoben
  • mit den Dreirädern fahren
  • die Kinderkrippe besuchen


"Offen" heißt auch, dass die Kinder gruppenübergreifend in den Gruppenräumen und in den Funktionsbereichen spielen und sich beschäftigen können.
Die Kinder können in den "offenen Gruppen" folgende Spiel-und Funktionsbereiche
nutzen

  • sich kreativ an einem großen Sandtisch im Kreativraum und an einem Knete-tisch im Atelier betätigen
  • sich im Malatelier schöpferisch und fantasievoll als Künstler beschäftigen
  • sich in einem großen Baubereich mit Wandkugelbad ausleben
  • sich im großen Konstruktionsbereich aktiv betätigen
  • sich an einer Theaterbühne, in einem großem Verkleidungsbereich und in , einer Spielküche im Rollenspiel üben
  • sich im Musikzimmer mit Musikinstrumenten erproben
  • sich in einer Lernwerkstatt mit dem Schrifterwerb befassen
  • sich im Forscherraum und Experimentierbereich als Forscher entdecken


"Offener Kindergarten" bedeutet für die Kinder auch die Möglichkeit, an gruppen-übergreifenden Projekten und Aktionen nach ihrem Interessen und Bedürfnissen teil-zunehmen.

Projektarbeit

Die Projektarbeit ist das "Herzstück der Reggio-Pädagogik" und hat daher in unserer Reggio-orientierten Arbeitsweise einen großen Stellenwert in unserer  Einrichtung.

Das Jahresprojekt in jedem Kindergartenjahr ist unser "fester Waldtag".Die Waldpädagogik ist daher ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.

Projekte greifen die Interessen der Kinder auf, beziehen viele Sinne mit ein, stärken das soziale Lernen und setzen auf Selbstverantwortung und Selbständig-keit.

Die Erzieherin ist Begleiterin, die jederzeit offen für Fragen ist und beim Finden von Lösungswegen zur Seite steht.

Während eines Projektes machen wir auch Exkursionen mit den Kindern, z.B. Besuch der Burg, Besuch des Bäckers…. oder wir laden Gäste zu uns in den Kindergarten ein, die mit uns aktiv sind, z.B. beim Lehmofenbauen, Töpfern….

Die Eltern werden aktiv bei der Projektarbeit einbezogen

Durch entdeckendes und forschendes Lernen wird die Bildung der Kinder nachhaltig gefördert

Die Projektarbeit ist eine der besten Vorbereitung auf die Schule: Sie setzt Schwerpunkte in der sprachlichen, mathematischen und in der sozialen Kompetenz.                                           

Die Dokumentation und die Präsentation der Projektarbeit soll den Bildungs-prozess aufzeigen und für die Eltern nachvollziehbar machen, z.B. durch sogenannte „sprechende Wände“ - ausgestellte und dokumentierte Fotos, Werke der Kinder…

Elternpartnerschaft

Eine gute und kooperative Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig.

Die enge Begleitung in der Phase des "Vertraut-werdens" in unserer Einrichtung ist für die Erzieherinnen selbstverständlich.

In Tür- und Angelgesprächen informieren wir sie, so oft wie möglich, wie ihr Kind im Kindergartenalltag zurechtkommt.

Alle Eltern können sich 1 oder 2x pro Jahr (bei Bedarf auch öfter) zu einem Ent-wicklungsgespräch anmelden. Eine Terminabsprache mit der Gruppenerzieherin ist hierfür erforderlich.

Jährliche Elternumfragen führen wir als Qualitätssicherung und Bedarfsermittlung durch.

Zu Beginn der Kindergartenzeit findet für die Eltern unserer "Neuen" ein Infor-mationsabend mit dem Schwerpunkt „Sich Vertraut-machen" mit der neuen Umge-bung“ und organisatorischen Aspekten für den ersten Kindergartentag statt.

Im Herbst bieten wir einen für alle Eltern einen Gruppenelternabend an mit Infor-mationen über den Kindergartenalltag und unsere konzeptionelle Arbeit, sowie zum gegenseitigen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch.

Gemeinsame Feste und Gottesdienste bereichern unsere Zusammenarbeit.

Als Vertreter aller Eltern unterstützt der Elternbeirat die Zusammenarbeit von Eltern, Träger und Personal. Der Elternbeirat wird jährlich neu gewählt. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie mitarbeiten würden.

Eltern erhalten regelmäßig Elternbriefe mit Terminen und wichtige Informationen.

Durch den Hospitationstag in der Kita erhalten die Eltern Einblick in den Tagesablauf.

Wissenswertes und Informatives finden sie auch an der Elternpinnwand in der Eingangshalle und an den Gruppenpinnwänden.

Die Pfarrcaritas ist der Förderverein der Kindertagesstätte. Bitte unterstützen auch Sie  den Förderverein durch ihren Beitritt und finanziellen Unterstützung von jährlich 14 € zum Wohle der Kinder.

Inklusion

Kinder mit besonderen Bedürfnissen  werden zusammen mit den gesunden Kindern in eine Regelkindergartengruppe aufgenommen.
In einer Gruppe mit 22 Kindern werden zwei Kinder mit speziellem Förderbedarf aufgenommen.
Die Gruppenstärke wird je nach Betreuungsaufwand mit ein bis zwei Kindern abgesenkt und das Gruppenteam wird durch eine zusätzliche Kraft phasenweise päda-gogisch verstärkt.

Unser Ziel ist es, diesen Kindern und Eltern eine wohnortnahe Betreuung anzubieten.

Ein wichtiges Element unserer integrativen Pädagogik ist das Spiel!
Das Miteinander Spielen und gegenseitige Lernen von gesunden Kindern und Kindern
mit Besonderheiten prägen alle Kinder in der Entwicklung des sozialen Verhaltens. Für sie soll es selbstverständlich werden, dass es Mitmenschen gibt, welche anders sind und nicht ausgegrenzt werden dürfen.

Jedes Kind wird in seiner Individualität und mit seinen Fähigkeiten und Stärken wahrgenommen und respektiert
Positive Entwicklungsfortschritte der Kinder mit Besonderheiten werden beobachtet und dokumentiert.

Neben der Betreuung, Erziehung und Bildung durch die pädagogischen Fachkräfte des Kindergartens erhält das integrative Kind eine spezielle Förderung durch eine Heiler-ziehungspflegerin und durch einen heilpädagogischen bzw. psychologischen Fachdienst.

Über eine Aufnahme wird von Fall zu Fall entschieden. Vorrangig hierbei ist,dass aus ärztlicher Sicht und Begutachtung die integrative Maßnahme für das Kind als empfehlenswert erachtet wird.

Kinder mit Besonderheiten und ihre Familien erhalten eine besonders intensive Unterstützung für die Bewältigung von Übergängen, z.B. von der Familie in die Einrichtung oder von der Einrichtung in die Schule.

Schutzauftrag

Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung ist im SGB VIII § 8a gesetzlich geregelt.
Hier gibt der Gesetzgeber vor, dass das pädagogische Personal die Einschätzung zur Kindeswohlgefährdung verantwortlich auszuführen hat.

Werden in der Einrichtung Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung des Wohles eines Kindes bekannt, hat die pädagogische Fachkraft auf die Inanspruchnahme geeigneter Hilfen seitens der Eltern hinzuweisen und den örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe zu informieren.

Das pädagogische Personal stimmt bei Anzeichen eines erhöhten Entwicklungs-risikos mit den Eltern des Kindes das weitere Vorgehen ab und zieht, wenn erforderlich, mit der Zustimmung der Eltern andere entsprechende Stellen hinzu.

Unter Schutzauftrag verstehen wir zudem, dass die Kindertagesstätte bei allen öffentlichen Aktionen rauchfrei ist.

Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch die Welt aushalten. (Jean Raul)

Personelles

Gruppe 1 Theater und Schauspiel
Claudia de la Puente
Brigitte Müller
Erzieherin
Kinderpflegerin
   
Gruppe 2 Bauen und Konstruieren
Beate Hanny
Martina Wallner
Erzieherin/Einrichtungsleitung
Kinderpflegerin
   
Gruppe 3 Forschen und Experimentieren
Wiebke Köhler
Ingrid Peisker
Erna Szabo
Heilerziehungspflegerin
Erzieherin
Kinderpflegerin
   
Projektleitung Atelier
Kerstin Kastenhuber Kinderpflegerin
   
Projektleitung Forscherlabor
Margit Brolich Erzieherin
   
Bezugserzieherin Inklusion
Christina Blümlhuber Erzieherin

Anmeldung:

Die Aufnahme eines Kindes in den Kindergarten ist während des gesamten Kindergartenjahres möglich.
Eine telefonische Terminvereinbarung für ein persönliches Aufnahmegespräch ist erforderlich. Ein Aufnahmevertrag ist die Grundvoraussetzung für die Aufnahme des Kindes in die Einrichtung.
Es werden in der Regel Kinder von 3 - 6 Jahren in den Kindergarten aufgenommen.
Wenn die Kinderkrippe keinen Platz zur Verfügung stellen kann und das Kind mindestens 2 1/2 Jahre alt ist, kann es im Ausnahmefall auch im Kindergarten aufgenommen werden.
Kinder mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohte Kinder können in der Einrichtung aufgenommen werden, sofern es aus ärztlicher Sicht empfohlen wird.

Mitbringsel zur Anmeldung: U-Heft, Impfpass, Bankverbindung

Wir holen das Kind da ab, wo es steht und machen uns gemeinsam auf den Weg.

Räumlichkeiten

  • jeder Gruppe steht ein Gruppenraum mit Nebenraum, eigener Garderobe und Wasch-raum zur Verfügung          
  • für die Kreativitätserziehung bieten wir den Kindern ein Kreativzimmer und ein gut ausgestattetes Malatelier
  • für Rollenspiele und Phantasiespiele steht den Kindern eine Theaterbühne, ein großer Verkleidungsbereich und eine Spielküche zur Verfügung
  • ein Musikzimmer bietet einen besonderen Reiz und die Kinder können sich an ver-schiedenen Instrumenten erproben
  • Lichteffekte für die Sinne im Ruhebereich bieten den Kindern die nötige Erholung während des Tages
  • Eine kleine Lernwerkstatt, ein Experimentierbereich und ein Forscherraum regen die Kinder zum Forschen und Entdecken an
  • ein großes Baubereich mit verschiedenen Baumaterialien und eine Wandkugelbahn laden die Kinder zum phantasievollen konstruieren ein
  • das Bällebad und das Matratzenlager sind beliebte Treffpunkte für die Kinder
  • eine gut ausgestattete Turnhalle lockt die Kinder zur Bewegung
  • eine große Werkbank lädt die Kinder zu handwerklichen und praktischen Arbeiten ein   
  • ein kleines Bistro und ein Kinderrestaurant stehen den Kindern für eine gemeinsame Brotzeit, ein gemeinsames Frühstücksbuffet und für hauswirtschaftliche Tätigkeiten zur Verfügung

Tagesablauf

Komm herein und nimm Dir Zeit für Dich, komm herein, vielleicht erkennst du Dich, komm herein, tu Deine Sinne, Deine Seele auf, denn Dein Leben ist so reich, achte darauf.

 

7.30 Uhr-8.30 Uhr Freies Spiel in den Gruppen
  Die Kinder können den Kindergartenalltag "ruhig" beginnen
8.30 Uhr Gruppenübergreifende Förderung
  für Kinder mit oder ohne Migrationshintergrund
9.00 Uhr Morgenkreis
9.30 Uhr "offener" Kindergarten
 
  • Die Kinder gehen zum Spielen auch in die verschiedenen Funktionsbereiche und Funktionsräume
  • Das Spielen in den Bewegungsbereichen im Eingangs- und Kellerbereich ist möglich
  • Besuch der Kinderkrippe
  Projektarbeit, gleitende Brotzeit
11.30 Uhr Kinderkonferenz, Gesprächskreis, Geburtstagsfeier, pädagogisches Angebot
12.00 - 13.30 Uhr Aufenthalt und Spiel im Garten

 

Eine Struktur im Tagesablauf ist für Kinder zur Orientierung unwahrscheinlich wichtig! Sie finden darin Sicherheit und Geborgenheit. Gerade in der Anfangs-zeit der Kinder versuchen wir diese Struktur beizubehalten.
Doch es gibt auch Tage, da läuft alles anders. Wir sind den ganzen Tag im Freien beim Schlittenfahren, machen Picknick auf einer Wiese oder verbringen den Tag im Wald.
                
Wir arbeiten "kindorientiert" in Anlehnung an die Reggio-Pädagogik. Die Kinder planen bei ihrem Tagesablauf und Projekten mit. Die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder stehen in unserer pädagogischen Arbeit im Vordergrund!

Beiträge

Buchungszeit 4 Std. 94,00 €
Buchungszeit 4-5 Std. 102,50 €
Buchungszeit 5-6 Std. 111,00 €
Buchungszeit 6-7 Std. 120,00 €
     

Kinder unter 3 Jahren zahlen einen mtl. Aufschlag von 10 €
Die Beiträge beinhalten 5.-- € Spielgeld und 4.-- € Getränkegeld

 

Die Beiträge sind für 12.Mte.(einschließlich August) zu entrichten und werden mtl.    durch  Last-schriftverfahren von der Trägerschaft abgebucht. Darüber hinaus können einkommensschwache Eltern einen Antrag auf Übernahme des Kindergartenbeitrages durch das Kreisjugendamt stel-len. Bis zum Vorliegen des positiven Bescheides des Kostenträgers haben die Eltern den Eltern-beitrag zu entrichten.

Öffnungszeiten

Von  7.30 Uhr - 13.30 Uhr   Mittwoch bis 15.30 Uhr

Kernzeitbuchungszeit des Kindergartens:  8.30-12.30 Uhr

Diese Mindestbuchungszeit von 4 Std. muss grundsätzlich in der Einrichtung gebucht werden, damit eine gute pädagogische Arbeit am Kind gewährleistet ist und eine Bezuschussung von staatlicher Seite erfolgt.
Sie verpflichten sich durch ihre Buchungsvereinbarung zur Einhaltung Ihrer Buchungszeit!

Schließzeiten


Die Einrichtung ist an 30 Tagen geschlossen.

Die Schließtage sind in Anlehnung an die Schulferien.

Die Schließtage werden zu Beginn des Krippenjahres in Absprache mit dem Träger und  dem Elternbeirat vereinbart und durch ein Rundscheiben bekannt gegeben.

Heute erleben, was morgen stark macht !

Haben wir Ihr Interesse geweckt, so sind wir gerne bereit Ihnen unsere Einrichtung näher vorzustellen und würden uns freuen, Sie und Ihr Kind persönlich in der Einrichtung begrüßen zu dürfen.